Sie sind Banker, nagen am Hungertuch und wissen momentan nicht so recht, wie es weitergehen soll? Dann lesen Sie um Himmels Willen diesen Kurs - hinterher können Sie nämlich
Fotografieren wie die Grossen
und wieder richtig viel Geld verdienen!
Folge eins:
Es kommt auf das Blitzlicht an!
-
Fotoapparate? Sind das nicht diese kleinen Zauberkästchen, mit denen dämonische Mitmenschen einem die Seele aus dem Leib saugen und für immer und ewig auf ein viel zu kleines Stückchen Mikrochip bannen? Nein, lieber Leser, das sind Videokameras, wir jedoch wollen hier einmal bei der volkstümlichen Variante verharren: der Digiknipse!
Erst unlängst wurde ich Zeuge eines Gesprächs unter begeisterten Fotoamateuren.
"Hab gestern versucht, den Mond zu fotografieren ... war völlig verwackelt!" "Tja - da brauchst du aber auch ein wirklich gutes Blitzlicht ..."
Und genau so ist es! Aber bleiben wir doch ruhig erst mal auf der Erde. Bleiben wir in ...

Wesel, wie es jeder kennt und schätzt: links ein Haus, rechts ein Baum und in der Mitte die UFO-Tankstelle. So weit - so gut. Was aber machen wir, wenn es dunkel wird?
Genau - wir greifen zum Blitzlicht! Denn - und das ist Regel Nummer eins (siehe oben) - es kommt immer nur auf das Blitzlicht an!

Ooops - das war ja schon ganz ordentlich. Etwas dumm nur, dass man so gar nichts sieht ...

Greifen wir doch lieber zum "Billy" unter den Blitzlichtern, dem "Megaflash 3000" aus dem Hause ALDI ...
Ahaa - das sieht doch schon ganz anders aus!

Und hier kommt ja sogar Farbe ins Spiel!
Kenner der Materie wissen natürlich sofort, warum: hier blitzte für uns das "Daylite XXL" der Gebrüder Sony aus dem fernen Japan. Selbst die Lünetten des oberen Antennenbereiches erstrahlen wie frisch gebohnert - nicht schlecht!
Ob es aber noch ein wenig besser geht?

Wow - flashing! Wesel by night at its best! Die Schäfchenwolken streng gestaffelt nach den Riesenhuber-Abstufungen (Östliche Wolken sind nachts dunkler als westliche), der Turm unverzerrt und farbecht bis ins Detail - genau SO würde Wesel bei Nacht aussehen, wenn es da nur nicht immer so schrecklich dunkel wäre. Das Blitzlicht aber macht den Unterschied - in diesem Fall war's natürlich the one and only "Light-Pumpgun 'Híghlandorgel'" der Blitzwerke Marktl am Inn, ein sogenannter High-End-Flasher. (Bitte nicht verwechseln mit dem Produkt 'Putinorgel' der russischen Firma Blizzprom!)
Wir rekapitulieren also: es kommt bei der Digitalfotografie auf das Blitzlicht an! Immer! Freilich sollte man aber auch beim Fotografieren mit High-End-Flashern eins stets im Auge behalten: den diagonalen Lichtbrechungsindex! Gerade der blutige Laie nämlich neigt zur Selbstüberschätzung und tippt schon mal eine Stufe höher ein als unbedingt nötig. Mögliche Folgen können dann überaus unerfreulich sein ...

Typischer Anfängerfehler!
Aber das darf natürlich die Freude am High-End-Flashen nicht trüben - das meint auch unser Sponsor, die Highlandorgel-Werke aus Marktl am Inn, den wir aus diesem Grund noch einmal kräftig bewerben wollen:
Ri-ra-runkel - im Hühnerstall ist dunkel?
Dann nimm doch Highlandorgel!

Highlandorgel - your highway to hell!
HOME!